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Gingivale Rezessionen – Möglichkeiten der Therapie in einem schwierigen Fall

Gingival Recessions – Therapeutic Options in a Difficult Case

Marc C. Eliadesa, Andreas Munda

a Abteilung XXIII – Zahnmedizin, Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Zusammenfassung

Gingivale Rezessionen sind nicht selten und aufgrund der Risiken für Folgeschäden sowie des damit einhergehenden Therapiebedarfs wehrmedizinisch relevant, da im Extremfall Zahnverlust verhindert werden kann. Der Goldstandard der Therapie sind chirurgische Verfahren mit autologen Weichgewebstransplantaten. Dazu wird ein besonderes Fallbeispiel gezeigt und diskutiert.

Schlüsselwörter: Gingivale Rezession, chirurgische Therapie, Fallbeispiel, autologe Weichgewebstransplantation, Goldstandard

Summary

Gingival recession is not uncommon and, because of the risk of consequential damage and the need for treatment, is relevant to military medicine, as tooth loss can be prevented. The gold-standard treatment are surgical procedures using autologous soft-tissue grafts. A case report is presented and discussed.

Keywords: gingival recession; surgical treatment; case description; autologous soft tissue graft; gold-standard

Einleitung

Gingivale Rezessionen sind eine häufig auftretende Problematik [13]. Männer sind im Vergleich zu Frauen stärker betroffen. Rauchen, Plaque, hoch ansetzende Frenula, okklusales Trauma, Parodontitis und Alkoholkonsum sind Faktoren, die mit dem Auftreten von Rezessionen assoziiert sind [13]. Über die reine ästhetische Beeinträchtigung hinaus bestehen Beschwerden durch erhöhte Sensibilität und ein verstärktes Risiko der Plaqueretention mit Entstehung von Wurzelkaries oder entzündlichen Veränderungen, die weiteren Gewebsverlust hervorrufen können. Daher hat diese Problematik auch wehrmedizinische Relevanz.

Seit Einführung der neuen Klassifikation der Parodontalerkrankungen von 2018 erfolgt die Klassifikation der Rezessionen nach Cairo [7]. Hierbei wird der klinische Attachmentlevel (CAL) approximal und bukkal sowie die Sichtbarkeit der Schmelz-Zement-Grenze (SZG) zur Einteilung in RT(Rezessionstyp) I-III herangezogen. (Abbildung 1) [10].

RT1: Rezession ohne Verlust von approximalem CAL.
Approximale SZG nicht sichtbar.

RT2: Rezession mit Verlust von approximalem CAL.
Approximaler CAL-Verlust gleich oder kleiner bukkaler CAL-Verlust.

RT3: Rezession mit Verlust von approximalem CAL.
Approximaler CAL-Verlust größer als bukkaler CAL-Verlust.

Abb. 1: Klassifikation der gingivalen Rezessionen nach Cairo (Bild: aus [10])

Die Klasse RT1 weist die beste Prognose für eine vollständige Deckung auf, RT3 die schlechteste, da sowohl der interdentale als auch der faziale Bereich betroffen sind [7]. Zur Deckung dieser Rezessionen stehen mehrere chirurgische Verfahren zur Verfügung. Es bieten sich Verschiebelappenplastiken an, die mit autologen Transplantaten oder mit xenogenen Materialien durchgeführt werden. Als Goldstandard gilt nach wie vor die Deckung mit Bindegewebstransplantaten und Verschiebelappen [3][8]. Dieses besondere Verfahren wurde in den Grundlagen im Jahre 1985 von Langer und Langer beschrieben [12].

Abb. 2: Klinische Situation präoperativ

Seitdem sind verschiedene Modifikationen dieser Technik sowohl für die Lappengestaltung als auch für die Transplantatentnahme angegeben [1][2][3][16]. Je nach Ausgangslage sind diese unterschiedlich anspruchsvoll und im Regelfall auch nicht für alle Rezessionsdefekte gleichermaßen geeignet [3].

Die folgende Kasuistik soll eine mögliche Vorgehensweise in einem eher schwierigen Fall darstellen.

Kasuistik

Anamnese/Beschwerdebild

Ein damals 34-jähriger, gesunder Patient (Nichtraucher/keine weiteren typischen Risikofaktoren) stellte sich im Juli 2023 über seinen Truppenzahnarzt mit dem Wunsch nach einer Deckung der freiliegenden Zahnhälse 31 und 41 vor. Er beklagte die Progredienz der Veränderungen, die zunehmende Plaqueretention, die Temperatursensibilität und äußerte Sorge vor Zahnverlust. In der Regio 32–42 lingual befand sich ein Retainerdraht, um das Ergebnis einer früheren kieferorthopädischen Behandlung zu sichern.

Ausgangsbefund

Klinisch zeigte sich bei 41 eine Rezession von ca. 3 mm und bei 31 eine ausgeprägte Rezession von 6–7 mm mit deutlicher Plaqueanlagerung. Die Rezession an 31 überschritt die mukogingivale Grenze, beide Bereiche wiesen einen ausgeprägten weiteren Attachmentverlust vestibulär in der Tiefe und interdentalen Knochenabbau auf. Insgesamt lag ein eher dünner gingivaler Biotyp vor. Die Positionen der Zähne 31 und 41 waren so weit vestibulär, dass interdental im Bereich der Radices knöcherne Lakunen imponierten.

Abb. 3: Röntgenbild bei Erstvorstellung: Ausgeprägter interdentaler Knochenabbau mit knöchernen Lakunen

Insbesondere aufgrund dieser Umstände passte der vorliegende Fall nicht ohne Weiteres in das Schema der Klassifikation nach Cairo, da sich hier das Knochendefizit nicht nur crestal approximal und bukkal befand, sondern auch interradikulär in der Tiefe.

Therapie

Nach umfassender Aufklärung entschied sich der Patient für einen Eingriff zur Rezessionsdeckung mit einer ­Verschiebelappenplastik und einem Bindegewebstransplantat vom Gaumen. Zusätzlich war geplant, Schmelzmatrixproteine zu verwenden, um eine verbesserte Regeneration zu erreichen [14].

Anfang August 2023 wurde in Lokalanästhesie ein Lappen von 33 mesial nach 43 mesial in der Modifikation nach Zucchelli [16] ohne vertikale Entlastungen präpariert. Im Bereich der Papillen wurde das Transplantat als Spaltlappen präpariert, anschließend als Volllappen. Im Bereich der Basis erfolgte die Entfernung der einstrahlenden Bändchenansätze und damit eine erneute Spaltlappenpräparation, was auch die spannungsfreie Lappenmobilisation nach coronal erleichterte.

In Regio 15–17 wurde ein Bindegewebstransplantat durch Entnahme eines dickeren, deepithelialisierten, freien Schleimhauttransplantats gehoben [17]. Der Bereich wurde mit einer Verbandplatte abgedeckt. Die freiliegenden Wurzelanteile 32–42 wurden mit einem EDTA-Gel zwei Minuten konditioniert und anschließend mit einem Schmelzmatrixprotein benetzt.

Das Bindegewebstransplantat wurde in der Regio 32–42 unter der Schmelz-Zementgrenze positioniert und mit resorbierbaren Nähten interdental fixiert. Der coronal oberhalb der Schmelz-Zementgrenze verschobene Lappen wurde so positioniert, dass das Transplantat vollständig überdeckt war und an den entepithelialisierten Papillenspitzen refixiert. Zusätzlich wurden unter Zuhilfenahme des Retainerdrahtes Aufhängenähte platziert, die die coronale Lappenpositionierung unterstützen sollten.

Postoperativer Verlauf

Der Patient erhielt als Verhaltensempfehlungen, sich für vier Wochen mit weicher Kost zu verpflegen und das Operationsgebiet nicht zu putzen. Die Nahtent­fernung erfolgte wohnortnah nach 13 Tagen im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Sechs Wochen später ­erfolgte eine Verlaufskontrolle, die eine gute Rezessionsdeckung zeigte (Abbildung 4).

Abb. 4: Klinischer Befund 6 Wochen nach dem Eingriff

Der Patient ist im regelmäßigen Recall, die Rezessionen sind auch nach 20 Monaten noch fast vollständig gedeckt. Weiterhin sind die interradikulären Lakunen nicht mehr sichtbar.

Abb. 5: Klinischer Befund 20 Monate nach dem Eingriff

Diskussion

Im vorgestellten Fall richtet sich die Wahl des therapeutischen Vorgehens vor allem nach den anatomischen Gegebenheiten in der klinischen Ausgangssituation. Es gibt keine Technik, die zur Therapie aller Rezessionsdefekte sinnvoll anwendbar ist [3]. Für eine reine Koronalverschiebung ist das vorhandene Gewebe nicht aus­reichend dick. Postuliert werden hier erforderliche Mindestdicken von mehr als 0,8 mm, um eine vollständige Deckung zu erreichen [3][5]. Auch eine zusätzlich zur Gewebsverschiebung angewendete Lokalapplikation von Schmelzmatrixproteinen wäre bei der vorliegenden Ausgangssituation (sehr dünnes nicht keratinisiertes Gewebe apikal der Rezessionen) nicht ausreichend gewesen. Die interradikulären Einziehungen lassen auch die Anwendung der von den Autoren gern verwendeten modifizierten Tunneltechnik [3] prognostisch ungünstig erscheinen, da die Präparation eines Tunnels voraussichtlich ohne Perforation nicht gelingen würde.

Das Verwenden xenogener Materialien zur Gewebsverdickung ist zwar für kleinere Defekte durchaus positiv beschrieben [9]; im vorliegenden schwierigen Fall mit ausgeprägten Rezessionen erschien dies jedoch zu risikoreich, da die Studienlage hier uneindeutig ist.

Autogene Transplantate haben ein hohes Regenerationspotenzial, mittlerweile wird sogar eine osteogene Potenz diskutiert [4]. Neuere Ansätze verfolgen die adjuvante Anwendung von Hyaluronsäure. Bisher zeigen sich hier jedoch noch keine eindeutigen Vorteile [11].

Zur Frage ob eine kieferorthopädische Therapie zur Entstehung von gingivalen Rezessionen führt oder ob ein Retainer nach kieferorthopädischer Therapie (wie im geschilderten Patientenfall vorhanden) die Entstehung dieser Veränderungen begünstigt, ist die Studienlage nicht eindeutig [6][15]

Fazit

Die Deckung von gingivalen Rezessionen ist sinnvoll und kann erfolgreich durchgeführt werden.

In schwierigen Fällen sollte auf bewährte Verfahren mit autologen Transplantaten zurückgegriffen werden. Ein gut kooperierender Patient erleichtert das Erreichen eines guten Ergebnisses.

Literatur

  1. Allen AL. Use of the supraperiosteal envelope in soft tissue grafting for root coverage. I. Rationale and technique. Int J Periodontics Restorative Dent. 1994 Jun;14(3):216-227. mehr lesen
  2. Aroca S, Keglevich T, Nikolidakis D, et al. Treatment of class III multiple gingival recessions: a randomized-clinical trial. J Clin Periodontol. 2010 Jan;37(1):88-97. mehr lesen
  3. Aroca S, Zucchelli G, Di Domenico GL, de Sanctis M. Decision Tree for the Treatment of Multiple Gingival Recession Defects When Utilizing MCAT or MCAF Based on Evidence and Clinical Experience. Int J Periodontics Restorative Dent. 2025 Sep 5;45(5):600-615. mehr lesen
  4. Asparuhova MB, Song X, Riedwyl D, van Geest G, Bosshardt DD, Sculean A. Differential molecular profiles and associated functionalities characterize connective tissue grafts obtained at different locations and depths in the human palate. Int J Oral Sci. 2023 Dec 11;15(1):57. mehr lesen
  5. Baldi C, Pini-Prato G, Pagliaro U, Nieri M, Saletta D, Muzzi L, Cortellini P. Coronally advanced flap procedure for root coverage. Is flap thickness a relevant predictor to achieve root coverage? A 19-case series. J Periodontol. 1999 Sep;70(9):1077-1084. mehr lesen
  6. Cadenas de Llano-Pérula M, Castro AB, et al. Risk factors for gingival recessions after orthodontic treatment: a systematic review. Eur J Orthod. 2023 Sep 18;45(5):528-544. mehr lesen
  7. Cairo F, Nieri M, Cincinelli S, Mervelt J, Pagliaro U. The interproximal clinical attachment level to classify gingival recessions and predict root coverage outcomes: an explorative and reliability study. J Clin Periodontol. 2011 Jul;38(7):661-666. mehr lesen
  8. Chambrone L, Botelho J, Machado V, Mascarenhas P, Mendes JJ, Avila-Ortiz G. Does the subepithelial connective tissue graft in conjunction with a coronally advanced flap remain as the gold standard therapy for the treatment of single gingival recession defects? A systematic review and network meta-analysis. J Periodontol. 2022 Sep;93(9):1336-1352. mehr lesen
  9. de Carvalho Formiga M, Nagasawa MA, Moraschini V, Ata-Ali J, Sculean A, Shibli JA. Clinical efficacy of xenogeneic and allogeneic 3D matrix in the management of gingival recession: a systematic review and meta-analysis. Clin Oral Investig. 2020 Jul;24(7):2229-2245. mehr lesen
  10. Jepsen S, Dommisch H Klinischer Leitfaden: Systemische und andere parodontale Zustände. Zahnärztl Mitt. 2019;13:64-69. mehr lesen
  11. Kalimeri E, Roccuzzo A, Stähli A, Oikonomou I, Berchtold A, Sculean A, Kloukos D. Adjunctive use of hyaluronic acid in the treatment of gingival recessions: a systematic review and meta-analysis. Clin Oral Investig. 2024 May 21;28(6):329. mehr lesen
  12. Langer B, Langer L. Subepithelial connective tissue graft technique for root coverage. J Periodontol. 1985 Dec;56(12):715-720. mehr lesen
  13. Marschner F, Lechte C, Kanzow P, Hraský V, Pfister W. Systematic review and meta-analysis on prevalence and risk factors for gingival recession. J Dent. 2025 Apr;155:105645. mehr lesen
  14. Miron RJ, Sculean A, Cochran DL, et al. Twenty years of enamel matrix derivative: the past, the present and the future. J Clin Periodontol. 2016 Aug;43(8):668-683. mehr lesen
  15. Souccar NM, Oueis R, Mussleman JP Jr, Geurs NC, Abou-Arraj RV. The Impact of Orthodontic Retainers on Gingival Recession: A Best-Evidence Review. Compend Contin Educ Dent. 2022 Mar;43(3):E1-E4. mehr lesen
  16. Zucchelli G, De Sanctis M. Treatment of multiple recession-type defects in patients with esthetic demands. J Periodontol. 2000 Sep;71(9):1506-1514. mehr lesen
  17. Zucchelli G, Mele M, Stefanini M, Mazzotti C, Marzadori M, Montebugnoli L, de Sanctis M. Patient morbidity and root coverage outcome after subepithelial connective tissue and de-epithelialized grafts: a comparative randomized-controlled clinical trial. J Clin Periodontol. 2010Aug1;37(8):728-738. mehr lesen

Alle Bildrechte: M.C. Eliades

Manuskriptdaten

Zitierweise

Eliades MC, Mund A. Gingivale Rezessionen – Möglichkeiten der Therapie in einem schwierigen Fall. WMM 2026;70:113-116.

DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-843

Für die Verfasser

Oberfeldarzt Dr. Marc C. Eliades

Abteilung XXIII – Zahnmedizin

Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Scharnhorststr. 13, 10113 Berlin

E-Mail: marceliades@bundeswehr.org

Manuscript Data

Citation

Eliades MC, Mund A. [Gingival Recessions – Therapeutic Options in a Difficult Case]. WMM 2026;70:113-116.

DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-843

For the Authors

Lieutenant Colonel (DC) Marc C. Eliades, DDS

Department XXIII – Dental Medicine

Bundeswehr Hospital

Scharnhorststr. 13

D-10113 Berlin

E-Mail: marceliades@bundeswehr.org

 

 

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