Fallbericht – Wurzelamputation mit partieller Pulpotomie
Case Report – Root Resection with Partial Pulpotomy
Oliver Jülliga, Andreas Munda
a Abteilung XXIII - Zahnmedizin, Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Zusammenfassung
Nach lokalisiert frustraner antiinfektiöser Therapie wurde ein Patient mit generalisierter Parodontitis (Stadium III lokalisiert IV Grad C) an die Spezialambulanz Parodontologie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin überwiesen. Im Parodontalstatus zeigte sich unter anderem eine Furkationsbeteiligung Grad III um die mesiobukkale Wurzel mit einem klinischen Attachmentverlust von ca. 60 % an Zahn 26. Zum Erhalt des Zahnes war eine Wurzelamputation der mesiobukkalen Wurzel indiziert, wodurch als Standardtherapie eine Wurzelkanalbehandlung notwendig wird. Bei noch vorhandener Sensibilität wurde als Versuch zur Vitalerhaltung der Pulpa eine partielle Pulpotomie vorgenommen.
In der Befundevaluation drei Monate nach der Amputation war der Patient beschwerdefrei, der Zahn reagierte sensibel, und die Entzündungsparameter waren rückläufig. Die Behandlung scheint die Vitalerhaltung der restlichen Pulpa zu ermöglichen. Dies führt zu einer Vermeidung oder zumindest Verzögerung einer Wurzelkanalbehandlung.
Schlüsselwörter: Wurzelresektion, partielle Pulpotomie, resektive Parodontitistherapie, Parodontitis
Summary
A patient with generalized periodontitis (stage III, localized IV, grade C) was referred to the clinic for periodontology at the military hospital Berlin after unsuccessful anti-infectious therapy. Following periodontal diagnosis, tooth 26 showed furcation involvement grade III around the mesiobuccal root and a clinical attachment loss of 60 %. To prevent extraction of tooth 26, a root resection was indicated, which requires root canal treatment as a standard procedure. Because of residual sensitivity, a root resection with retrograde partial pulpotomy (VRRretro) was performed.
The patient was free of complaints, and the tooth was vital, with a regression of inflammation 3 months after the root resection. The VRRretro seems to preserve pulp vitality and can prevent or delay the need for root canal treatment or extraction.
Keywords: root resection; partial pulpotomy; resective periodontitis therapy; periodontitis
Einleitung
In der Parodontitistherapie haben Zähne mit Furkationsbeteiligungen einen Komplikationsfaktor, der den Therapieerfolg reduziert [9][12]. Die Furkation beschreibt den Bereich zwischen den Zahnwurzeln und befindet sich in der Regel komplett im Knochen. Der Zugang zur bzw. das Freiliegen der Furkation führt zu einer stärkeren Plaqueakkumulation und erschwert die Mundhygiene an diesem Zahn.
Es werden vier Grade der Furkationsbeteiligung unterschieden:
- Grad 0 liegt vor, wenn keine Furkationsbeteiligung vorliegt,
- Grad I bei einem horizontalen Verlust parodontalen Stützgewebes (PAL-H) kleiner als 3 mm,
- Grad II bei einem PAL-H größer als 3 mm und
- Grad III mit einer durchgängigen Beteiligung der Furkation [7].
Der schlechtere Therapieerfolg liegt an den anatomisch bedingt schwer zugänglichen Flächen, die die häusliche und die professionelle Reinigung der betroffenen Bereiche erschweren. Dadurch haben die Erfahrung und das Können des Behandlers einen stärkeren Einfluss auf den Therapieerfolg [2]. Insgesamt zeigt sich eine doppelt so große Zahnverlustrate im Vergleich zu Zähnen ohne Furkationsbeteiligung [12].
Dennoch ist die Prognose bei Zähnen mit Furkationsbeteiligung unabhängig von deren Grad nicht infaust und der Zahnerhalt sollte angestrebt werden [12][14]. Ziel der Therapie von Furkationen ist deren Elimination durch resektive oder regenerative Verfahren sowie das Ermöglichen der häuslichen und professionellen Reinigung. Dabei ist die chirurgische Therapie effektiv aber komplex und sollte daher durch spezialisierte Zahnärzte erfolgen [6][9] (Abbildung 1 und 2). Der vorliegende Fall soll eine alternative Möglichkeit der resektiven Furkationstherapie unter Vitalerhaltung der Pulpa aufzeigen.
Abb. 1: Flowchart zur resektiv-chirurgischen Therapie von Furkationsdefekten:
„Versorgungslevel“ beschreibt das Angebot zur bestmöglichen Versorgung von Patienten und impliziert, dass ein minimales Versorgungsangebot im Sinne einer nicht-chirurgischen Parodontitistherapie unterbreitet und ggf. die Zuweisung an eine spezialisierte Behandlungseinrichtung erwogen werden sollte. (Abbildung modifiziert aus [11])
Abb. 2: Flowchart zur regenerativ-chirurgischen Therapie von Furkationsdefekten. (Abbildung modifiziert aus [11])
Fallbeschreibung
Vorgeschichte
Der 46-jährige Patient mit einer generalisierten Parodontitis (Stadium III lokalisiert IV, Grad C) wurde in der Spezialambulanz Parodontologie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin zur weiterführenden Parodontitistherapie vorstellig [9]. Eine lokalisierte antiinfektiöse Therapie ohne adjuvante Antibiotikatherapie war zuvor frustran verlaufen.
Befund und Behandlungsplan
Es fand sich eine persistierende Tasche an 26 mesiobukkal und mesiopalatinal von jeweils 10 mm Sondierungstiefe (ST) und einer Furkationsbeteiligung Grad III von mesial und bukkal. In der mitgebrachten Panoramaschichtaufnahme (PSA) zeigte sich ein wannenförmiger Knochenverlust von ca. 60 % periradikulär der mesialen Wurzel an Zahn 26. Daneben bestanden deutlich erhöhte Taschen, starker Knochenverlust und erhöhte Zahnbeweglichkeiten an den Zähnen 16 und 17, der Zahn 42 war um ca. 6 mm elongiert (Abbildungen 3 und 4).
Abb. 3: Panorama-Schichtaufnahme vom 16. Juli 2025 (Bild: O. Jüllig. BwKrhs Berlin)
Abb. 4: Fotos des klinischen Status vom 14. August 2025 (Bilder: O. Jüllig. BwKrhs Berlin)
Die Mundhygieneindizes
- approximaler Plaqueindex (API) 14 %,
- Sulcus-Blutungsindex (SBI) 14 % und
- Bluten nach Sondieren (BnS) 19 %
sprachen für eine gute Plaquekontrolle; mit dem Patienten wurde die chirurgische Therapie besprochen.
Es wurde die Entscheidung zur Extraktion der Zähne 16 und 17 sowie zur Wurzelamputation der mesiobukkalen Wurzel 26 getroffen. Im Anschluss sollte eine kieferorthopädische Einordnung des Zahnes 42 zur Gewinnung von Attachment und Stabilisierung der Zahnreihe erfolgen.
Da der Zahn 26 noch positiv auf den Sensibilitätstest (Miracold Plus Kältespray, Hager & Werken, Duisburg) reagiert hatte, wurde mit dem Patienten die Wurzelkanalbehandlung des Zahnes als Standardtherapie besprochen [6]. Als Alternative wurde die Wurzelamputation unter Vitalerhaltung der Pulpa im Sinne einer partiellen Pulpotomie erörtert [10]. Der Patient entschied sich nach Abwägung der Vor- und Nachteile für den Versuch der Vitalerhaltung.
Therapie
Die resektive Therapie des Zahns 26 und die Extraktion der Zähne 16 und 17 fanden im September 2025 statt. Der Zahn 26 reagierte weiterhin positiv auf den Sensibilitätstest und die Sondierungstiefen waren unverändert. Die Entfernung der Zähne 16 und 17 in Lokalanästhesie erfolgte komplikationslos mittels Hebel und Zange. An Zahn 26 wurde als Zugangslappen ein vereinfachter Papillenerhaltungslappen präpariert [5]. Im Anschluss erfolgte die Trennung der mb-Wurzel mit einer Lindemann-Fräse und die Entfernung der Wurzel mit einem Hebel. Ferner wurde das Granulationsgewebe entfernt [6] (Abbildung 5a).
Abb. 5: Klinische Situation der Regio 26 bei OP und Befundevaluation (Bilder:O. Jüllig. BwKrhs Berlin):
(A) Trennung der mesiobukkalen Wurzel
(B) Zustand nach Trennung der Wurzel mit Öffnung zur Kronenpulpa
(C) Befundevaluation ca. 8 Wochen p.o.
Anschließend wurde die partielle Pulpotomie mie einer retrograden Wurzelkanalaufbereitung durchgeführt und der aufbereitete Kanal wurde mit 3 %iger-Natriumhypochloritlösung unter akribischer Schonung des umliegenden Gewebes gespült (Abbildung 5b). Die freiliegende Pulpa und das Dentin wurden mit biokompatiblem Portlandzement (Mineral Trioxid Aggregat) und einem Flow-Komposit abgedeckt. Der Lappen wurde an den Gingivaverlauf angepasst und repositioniert.
Zur postoperativen Infektionskontrolle und Analgesie wurden Ibuprofen 600 mg 1-1-1 bei Bedarf und 0,2 % Chlorhexidin-Mundspüllösung für 5 Tage verordnet. Der Patient sollte die mechanische Plaquekontrolle für 5 Tage im OP-Gebiet nicht und ab dem 6. Tag mit einer ultraweichen Zahnbürste bis zur Entfernung betreiben.
Die Wundheilung zeigte sich an den Kontrollterminen und zur Nahtentfernung stadiengerecht und ohne Dehiszenz. Der Zahn 26 reagierte weiterhin positiv im Sensibilitätstest, der Patient war beschwerdefrei.
In der Befundevaluation Mitte Dezember zeigte sich eine gute Mundhygiene (API 14 %, SBI 14 %, BnS 4 %) mit einer reizlosen Gingiva bei unverändertem Gingivaverlauf (Abbildung 5c). Im Parodontalstatus zeigte sich eine Verbesserung der Sondierungstiefe an 26 auf 5 mm. Der Patient war beschwerdefrei und der Zahn 26 reagierte weiter positiv auf den Sensibilitätstest. Zur radiologischen Beurteilung wurde ein Zahnfilm angefertigt (Abbildung 6). Es zeigte sich ein persistenter wannenförmiger Knochendefekt ohne apikale Osteolyse.
Abb. 6: Zahnfilm vom 15. Dezember 2025 (Bildquelle: O. Jüllig. BwKrhs Berlin)
Diskussion
Bei dem Patienten lag eine generalisierte Parodontitis Stadium III lokalisiert Stadium IV Grad C vor [9]. Die Parodontitis ist nicht allein Folge einer bakteriellen Infektion, sondern eines multifaktoriellen Geschehens. Werden sowohl mikrobiologische, wirtspezifische als auch Umweltaspekte kontrolliert, kann parodontale Stabilität erreicht werden [11]. Der mikrobiologische Aspekt bezieht sich auf die Zusammensetzung von supra- und subgingivaler Plaque. Zu den Umweltaspekten zählen die Faktoren Ernährung, Stress, die Einnahme von Medikamenten und das Rauchen. Die wirtspezifischen Aspekte lassen sich in lokale prädisponierende und systemische modifizierende Faktoren unterteilen. Zu den lokalen prädisponierenden Faktoren zählen parodontale Taschen, Restaurationen, Zahnstellung und die Wurzelform. Zu den systemischen modifizierenden Faktoren zählen der Status des Immunsystems, der allgemeinen Gesundheit und eine genetische Prädisposition.
Letztendlich wird durch die Kontrolle dieser Hauptdeterminanten die parodontale Stabilität erreicht, gekennzeichnet durch minimales Bluten nach Sondieren (BnS), optimale Sondierungstiefen (ST) und das Fehlen von progredienter parodontaler Destruktion [11]. Hierzu soll die Elimination der Furkation durch resektive oder regenerative Verfahren beitragen, wodurch eine Verbesserung der häuslichen und professionellen Reinigung erreicht wird.
Wurzelkanalbehandlung versus partielle Pulpotomie
Im Regelfall wird für eine Wurzelamputation die präoperative Wurzelkanalbehandlung (WKB) auch bei normal sensiblen und auf Perkussion unauffällig reagierenden Zähnen empfohlen [6]. Mit diesem Verfahren können Zahn-Überlebensraten von > 90 % nach 10 Jahren erreicht werden [3]. Da eine WKB zusätzliche Risiken – wie Verlust der Vitalität, höhere Invasivität, zusätzliche Kosten und Zeit – birgt, kann als Alternative das Vorgehen analog zu einer partiellen Pulpotomie diskutiert werden [4][10]. Mit dem Ziel der Vitalerhaltung des Zahnes ist die partielle Pulpotomie unter anderem bei Zähnen mit einer komplizierten Kronenfraktur die bevorzugte Therapieoption [10][13].
Partielle Pulpotomie
Zur partiellen Pulpotomie wird die Kronenpulpa um 2 mm – ausgehend von der exponierten Stelle – reduziert, womit geschädigtes Pulpagewebe entfernt werden soll [8][10]. Der Erfolg der Vitalerhaltung wird in der Literatur mit mehr als 90 % angegeben, unabhängig von einer zeitlichen Verzögerung zum Schadensereignis, aber abhängig vom Traumatisierungsgrad der Pulpa [1][10]. Dieser Therapieansatz wurde durch den Autor das erste Mal im April 2024 angewendet. Dieser Patient ist in der letzten Nachkontrolle 1,5 Jahre postoperativ beschwerdefrei mit stabilen parodontalen Verhältnissen und erhaltener Sensibilität des Zahnes.
In einer Fallserie mit 5 Patienten stellen Ciardo et al. das Konzept der Resektion der vitalen Wurzel mit radikulärer retrograder partieller Pulpotomie (VRRretro) vor [4]. Die betrachteten Zähne reagierten nach ca. 27 Monaten sensibel und negativ auf Perkussion.
Vollständige Pulpotomie
Sollte die Reduzierung der geschädigten Pulpa intraoperativ nicht möglich sein, kann alternativ eine vollständige Pulpotomie zur Vitalerhaltung des Zahnes erwogen werden. Intraoperativer Hinweis dafür ist eine anhaltende Blutung über mehr als 5 min [13]. Eine Wurzelamputation an einem vitalen und beschwerdefreien Zahn bedeutet diesbezüglich ein ähnliches Verletzungsmuster wie eine komplizierte Kronenfraktur, welche einen geringen Traumatisierungsgrad der Pulpa aufweist. Der Schaden wird im Bereich der Kronenpulpa erst mit der Trennung der Wurzel verursacht.
Ist die Vitalerhaltung der Pulpa erfolgreich kann eine WKB verhindert oder zumindest verzögert werden, wodurch die Risiken vermieden werden können oder zumindest zu einem späteren Zeitpunkt in Kauf genommen werden müssten. Ebenfalls können dadurch auf lange Sicht die Folgekosten reduziert werden [15]. Erfreulicherweise hatte der Zahn bis zur BEVb 3 Monate später keine pulpitischen Beschwerden.
Alternativen zur Wurzelamputation
Alternativen zur Wurzelamputation sind die Prämolarisierung und die Tunnelierung [6]. Die Prämolarisierung erfordert jedoch eine Wurzelkanalbehandlung. Die Tunnelierung bei einem Oberkiefermolaren hat wegen der Lokalisation der Furkationseingänge eine eingeschränkte Erreichbarkeit für Mundhygienemittel. Daher ist die Wurzelamputation beiden Therapieoptionen an Oberkiefermolaren überlegen.
Fazit
Insgesamt ist zu hoffen, dass perspektivisch eine VRRretro bei einer Überlebensrate von > 90 % eine WKB oder Extraktion des Zahnes deutlich hinauszögern und somit Folgebehandlungen und -kosten reduzieren sowie zu einer Verbesserung der Mundgesundheit beitragen kann.
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Manuskriptdaten
Zitierweise
Jüllig O, Mund A. Fallbericht: Wurzelamputation mit partieller Pulpotomie. WMM 2026;70(3):104-108.
DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-846
Für die Verfasser
Oberstabsarzt Dr. Oliver Jüllig
Abteilung XXIII - Zahnmedizin
Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Scharnhorststraße 13, 10115 Berlin
E-Mail: oliverjuellig@bundeswehr.org
Manuscript Data
Citation
Jüllig O, Mund A. [Case Report – Root Resection with Partial Pulpotomy].WMM 2026;70(3):104-108.
DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-846
For the Authors
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