Netzwerke der Hilfe stärken die Resilienz
Strengthening Networks of Help Enhances Resilience
Jesco Loewela, Stephan Küttlerb, Jörg Ahrensc, Peter Zimmermannd
a Referat SK III 4 im Bundesministerium der Verteidigung
a Referat SK III 5 im Bundesministerium der Verteidigung
cUnterabteilung SK III im Bundesministerium der Verteidigung
d Referat SK III 4 im Bundesministerium der Verteidigung
Zusammenfassung
Resilienz hat sich in den letzten Jahren zunehmend als wesentlicher Faktor für die Stabilisierung der menschlichen Psyche erwiesen, insbesondere bei Einsatzkräften und im Militär. Die Einbeziehung der sozialen Perspektive ist dabei von besonderer Bedeutung. Eine Stärkung der sozialen Resilienz kann unter anderem durch die psychosozialen Netzwerke der Bundeswehr sowie durch das Netzwerk der Hilfe erfolgen. Daher ist die Förderung dieses Netzwerks aus zivilen und militärischen Partnern eine besonders wichtige und dementsprechend auch ministeriell vertretene präventive Aufgabe in der Bundeswehr. Im Rahmen dieses Artikels werden Strukturen und Potenziale des Netzwerks der Hilfe dargestellt und bewertet.
Schlüsselwörter: Resilienz, soziale Resilienz, psychosoziale Netzwerke der Bundeswehr, Netzwerk der Hilfe
Summary
Resilience has increasingly proven to be a crucial factor in stabilising the human psyche in recent years, particularly among emergency responders and the military. The inclusion of a social perspective is particularly important in this context. Strengthening social resilience can be achieved, among other things, through the Bundeswehr’s psychosocial networks and its support network. Therefore, promoting this network of civilian and military partners is a particularly important preventive task within the Bundeswehr and is accordingly supported by the Ministry of Defence. This article presents and evaluates the structures and potential of the support network.
Keywords: resilience; social resilience; Bundeswehr’s psychosocial networks; support network
Einführung
Psychische Resilienz und ihre Auswirkungen auf die psychische Stabilität werden in den letzten Jahren in den Sozialwissenschaften und der Medizin zunehmend beachtet und diskutiert. Resilienz wird als Sammelbegriff, der in den 1950er Jahren vom US-amerikanischen Psychologen Jack Block erstmals geprägt wurde, definiert als eine Vielzahl von Faktoren und Einflüssen, die auf die psychische und soziale Widerstandsfähigkeit von Menschen gegenüber Belastungen einwirken [2].
Eine bedeutungsvolle Untergruppe ist die soziale Resilienz. In einer gängigen Definition [3] bezieht sie sich auf die
„Fähigkeit von Einzelpersonen, Gemeinschaften und Gesellschaften, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen …. Belastungen standzuhalten und sich davon zu erholen“.
Dazu gehört die Fähigkeit, sich anzupassen und aus diesen Herausforderungen zu lernen sowie das soziale und wirtschaftliche Wohlergehen zu erhalten oder zu verbessern.
Modelle sozialer Resilienz
Um soziale Resilienz genauer einzugrenzen, werden nach aktuellem wissenschaftlichem Stand verschiedene Modelle verwendet, u. a. werden drei Dimensionen unterschieden, in denen sich Resilienz auswirken kann [3]:
- Bewältigungskapazitäten:
Reaktive Maßnahmen zur unmittelbaren Krisenbe wältigung mithilfe der vorhandenen Ressourcen. Ziel ist es, das Wohlbefinden nach einem Ereignis schnell wiederherzustellen. - Anpassungskapazitäten:
Proaktive Strategien, die auf Lernen, Vorsorge und schrittweise Veränderungen abzielen, um langfristig besser auf Risiken vorbereitet zu sein. - Transformative Kapazitäten:
Die Fähigkeit, Ressourcen und Unterstützung aus dem weiteren sozialen und politischen Umfeld zu mobilisieren, an Entscheidungen mitzuwirken und Institutionen zu gestalten, um die gesellschaftliche Widerstandsfähigkeit zu stärken.
Aufgrund dieses aufgezeigten Potenzials der Resilienz, Menschen die Bewältigung von Belastungen zu erleichtern, wird sie auch für die psychische Gesundheit relevant, und zwar sowohl in zivilen als auch in militärischen Kontexten. Die genauere Betrachtung der oben stehenden Bewältigungs-, Anpassungs- und transformativen Kapazitäten ergab in zahlreichen Studien signifikante positive Auswirkungen auf den Schweregrad und die Prognose psychischer Erkrankungen, insbesondere im Teilbereich der sozialen Unterstützung [4].
Soziale Resilienz im hierarchischen System „Bundeswehr“
In einem hierarchischen System wie der Bundeswehr kann diese soziale Unterstützung auf verschiedenen Ebenen wirksam werden. Sie betrifft unmittelbare Interaktionen innerhalb militärischer Einheiten und Verbände, zum Beispiel durch die Pflege der Kameradschaft oder das Führungsverhalten von Vorgesetzten im Rahmen der Inneren Führung. Die konsequente Sensibilisierung für derartige Elemente wird damit auch zu einem Instrument der Prävention angesichts wachsender psychischer Belastungen in den Streitkräften.
Aber auch nach dem Eintritt derartiger Belastungen, wie z. B. nach der Teilnahme an Auslandseinsätzen, kommen soziale Unterstützungsnetzwerke ins Spiel. Dazu gehört ein inzwischen auch im weltweiten Vergleich sehr gut entwickeltes System sekundär-präventiver, therapeutischer und rehabilitativer Angebote. Darin sind präventive Programme des Psychologischen Dienstes sowie ambulante und stationäre Therapien des Sanitätsdienstes enthalten. Außerdem findet sich hier die Unterstützung durch den Sozialdienst und die Militärseelsorge als Teil der psychosozialen Netzwerke an den Standorten, die zielgerichtete Rehabilitation in dienstlichen und privaten Lebenszusammenhängen sowie auskömmliche Strukturen für Entschädigung und Versorgung anbieten [5].
Das Netzwerk der Hilfe der Bundeswehr
Obwohl diese Errungenschaften erreicht wurden, spielen zivile Verbände, Vereine und Stiftungen, die der Bundeswehr nahestehen und ihre Angebote unterstützen und ergänzen, eine unverzichtbare Rolle. Die ersten derartigen Körperschaften (z. B. Deutscher Kriegerbund von 1873 oder der bereits 1796 testamentarisch begründete und auch noch heute tätige von-Rohdichsche Legatenfond) entstanden bereits im 19. Jahrhundert. In der Anfangszeit der Einsätze des internationalen Krisenmanagements (IKM) Mitte der 1990er Jahre entfaltete sich eine besondere Dynamik: In dieser Zeit entstanden zahlreiche kleinere und größere Gründungen, die die gemeinsame Intention hatten und haben, die psychosoziale Situation von Einsatzsoldatinnen und -soldaten individuell in der Bundeswehr und in der Gesellschaft zu verbessern.
Das Spektrum reicht von gesellschaftspolitischen Unterstützungsangeboten über die Betreuung von Angehörigen und Hinterbliebenen bis hin zu konkreten psychosozialen und materiellen Hilfeleistungen für körperlich und psychisch traumatisierte Bundeswehrangehörige.
Angesichts der zunehmenden Breite der Angebote sowie der entsprechenden Aufmerksamkeit seitens der Medien und der Politik wurde 2013 auf Initiative des damaligen Beauftragten für PTBS des BMVg das Netzwerk der Hilfe etabliert. Zu diesem Netzwerk heißt es auf www.bundeswehr.de:
„Im Netzwerk der Hilfe arbeitet die Bundeswehr mit Organisationen und Initiativen mit unterschiedlichsten Zielsetzungen und Möglichkeiten zusammen, um deren Angebote in das Betreuungs- und Fürsorgeangebot der Bundeswehr einzubeziehen. Dadurch kann regelmäßig schnelle und unbürokratische Hilfe geleistet werden."
Das Netzwerk der Hilfe besteht aus über vierzig bundeswehrnahen Stiftungen und Vereinen und organisiert sich gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Bundeswehr in vier Arbeitsgruppen (AG):
- AG 1: Angebote und Möglichkeiten der Unterstützung von Hinterbliebenen.
- AG 2: Unterstützungsangebote für Bundeswehrangehörige, ihre Familien und Bezugspersonen.
- AG 3: Möglichkeiten der Unterstützung von einsatzgeschädigten aktiven und ehemaligen Bundeswehrangehörigen und deren Familienangehörigen.
- AG 4: Möglichkeiten zur Erhöhung der gesellschaftlichen Wertschätzung der Menschen in der Bundeswehr.
Für den Sanitätsdienst ist die AG 3 von besonderer Bedeutung, da sie therapeutische Prozesse unterstützen bzw. ergänzen kann. Sie wird vom Referat BMVg SK III 4, dem Beauftragten PTBS, ministeriell vertreten, das gesamte Netzwerk durch das Referat BMVg SK III 5.
Exkurs: Der Beauftragte PTBS des BMVg
Am 24. November 2010 wurde die Position des „Beauftragten des BMVg für einsatzbedingte posttraumatische Belastungsstörungen und Einsatztraumatisierte (Beauftragter PTBS)“ eingerichtet.
Der Kernauftrag des Beauftragten PTBS besteht darin, präventive, therapeutische und sozialrechtliche Versorgungsstrukturen der Bundeswehr zu analysieren und zu bewerten sowie auf ministerieller Ebene Verbesserungsvorschläge und Handlungsoptionen einzubringen. Eng mit dieser Tätigkeit verknüpft ist eine unmittelbare Ansprechbarkeit für psychisch und körperlich Einsatzversehrte, deren Anliegen „in Lotsenfunktion“ aufgenommen und gegebenenfalls bestehende Problematiken in Zusammenarbeit mit anderen ministeriellen Referaten behoben werden. Eine direkte Kontaktaufnahme ist auch seitens der psychosozialen Netzwerke möglich, sei es zur Beratung zu psychotraumatologischen Fragen oder zur unmittelbaren Unterstützung bei speziellen Einzelfällen.
Weitere wichtige Aspekte zur Arbeit des Beauftragten und zu einsatzbedingten psychischen Erkrankungen sind auf der Website www.PTBS-Hilfe.de sowie in einer zusammenfassenden Evaluation der psychosozialen Unterstützung und Versorgung in der Bundeswehr zu finden, die unter der Federführung des Beauftragten 2025 durchgeführt und als Bundestagsdrucksache online veröffentlicht wurde [1].
Sowohl der Beauftragte PTBS als auch das Netzwerk der Hilfe sind in den dargestellten Tätigkeitsfeldern ein wesentliches Element zur Stärkung sozialer Resilienz in der Bundeswehr, denn als bundeswehrnahe Vernetzungsplattform bietet das Netzwerk der Hilfe aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehörigen eine Möglichkeit zu sozialem Austausch und Engagement. Das Netzwerk leistet zudem in Einzelfällen konkrete psychosoziale Hilfe, die häufig zur psychischen Stabilisierung beiträgt.
Beispiele für die Arbeit des Netzwerks der Hilfe
Um die Leistung und das mögliche Angebotsspektrum der AG 3 des Netzwerks der Hilfe zu verdeutlichen, sollen im Folgenden exemplarisch Projekte beschrieben werden, die im Rahmen der letzten Vollversammlung des Netzwerks im November 2025 von der AG 3 vorgestellt wurden. Es wird dabei auf die namentliche Nennung einzelner Anbieter verzichtet, um den gemeinschaftlichen und synergistischen Charakter der Netzwerkarbeit zu betonen, denn zahlreiche dieser Initiativen werden von mehreren Netzwerkpartnern gemeinsam getragen. Sie können auf Anfrage über die Verfasser detaillierter vermittelt werden.
Unmittelbarer individueller Unterstützungsbedarf
Im Grundsatz arbeiten die Partner im Netzwerk der Hilfe unbürokratisch und zeitnah. Ein häufiger Anlass der Inanspruchnahme ist ein unmittelbarer individueller Unterstützungsbedarf, wie etwa bei finanziellen Problematiken unverschuldet in Not Geratener (z. B. aufgrund einer psychischen Erkrankung). Auch bei besonderen gesundheitlichen Bedürfnissen, etwa wenn bestimmte gesundheitliche Leistungen nicht von der unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung übernommen werden, kann möglicherweise eine Finanzierung durch das Netzwerk erfolgen. Eine entsprechende Empfehlungsliste wurde von der AG 3 Anfang 2026 herausgegeben und an die psychosozialen Netzwerke übermittelt. Der Sozialdienst der Bundeswehr kann in derartigen Fällen als wichtiger Vermittler den Kontakt zu einer geeigneten Organisation herstellen und die Antragstellung unterstützen – alternativ kann dies auch der Beauftragte PTBS übernehmen.
Vielfältige Angebote
Das Netzwerk verfügt daneben über vielfältige Angebote für Betroffene, deren Familien und Hinterbliebene, z. B. Seminare und Freizeiten, die unter anderem den Austausch im geschützten Raum ermöglichen, Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Therapeutinnen und Therapeuten sowie digitale Informationen. Die Angebote umfassen außerdem Maßnahmen für Helfende sowie für Kinder von Betroffenen.
Die während der Tagung berichteten Schwerpunkte der karitativen Netzwerkarbeit kommen vermehrt auch Belasteten aufgrund von Inlandskrisen zugute, etwa den Opfern der Ahrtalflut oder Beteiligten an der Ausbildungsmission für ukrainische Soldatinnen und Soldaten. Letztere sind in vielen Fällen durch Kriegserfahrungen belastet und können von Verlusten und Grausamkeiten berichten, was (im Zusammenspiel mit weiteren Faktoren) zu einer Sekundärtraumatisierung führen kann.
Präventionsangebote
Im Bereich der Prävention bietet die AG3 ressourcenstärkende Maßnahmen für Lotsinnen und Lotsen sowie deren Familien in Form mehrtägiger, fachlich angeleiteter Seminare an. Hilfe für Helfer ist eine an Bedeutung gewinnende Zielrichtung, insbesondere für Einsatzkräfte, um langfristigen negativen Folgen der Berufsausübung, wie z. B. dem Burnout-Syndrom, vorzubeugen.
Auch Aufklärungsmaterialien können präventive Wirkung haben. So sind neben der bereits erwähnten Website www.PTBS-hilfe.de seit einigen Jahren Graphic Novels zu verschiedenen Themen im Gebrauch, beispielsweise für Kinder traumatisierter Eltern das Buch „Schattige Plätzchen“ oder bei Depressionen „Wie Papa wieder lachen lernt“ (beide über die Militärseelsorge erhältlich). Das in jüngster Zeit entstandene Kinderbuch „Flaschenpost“ wird nun aufgrund der hohen Nachfrage erneut aufgelegt.
Öffentlich mit einfachem Zugang
Im weiteren Sinne gehört zur Prävention auch die Öffentlichkeitsarbeit, da sie zur Sensibilisierung für psychische Erkrankungen, zur Früherkennung und zu einem frühen Behandlungsbeginn beitragen kann. So bietet ein Netzwerkpartner regelmäßige Online-Podcast-Formate an, die wechselnde Themen abdecken, unter anderem aus dem Bereich der psychischen Gesundheit.
In ähnlicher Weise wurde eine Sensibilisierung für die PTBS-Thematik öffentlichkeitswirksam durch ein Benefizkonzert Ende 2025 erreicht.
Um einen Überblick über die angebotenen Maßnahmen der AG3 zu erleichtern, wird ab Mitte 2026 durch ein Mitglied der AG ein digitales Veranstaltungs- und Buchungsportal eingerichtet, über das sowohl Informationen zu den Veranstaltungen abrufbar sind als auch Buchungen direkt vorgenommen werden können.
Zusammenfassung und Ausblick
Das Netzwerk der Hilfe der Bundeswehr und insbesondere auch die AG3 für die Belange von Einsatzgeschädigten haben sich in den letzten Jahren zu einem lebendigen und kreativen Unterstützungsnetzwerk für die soziale Integration und therapeutische Prozesse von Soldatinnen und Soldaten mit einsatzbedingten psychischen und physischen Störungen entwickelt. Dies wird durch zahlreiche aktuelle innovative Projekte unterstrichen. Dadurch ist das Netzwerk zu einem maßgeblichen Faktor für die Förderung sozialer Resilienz in der Bundeswehr geworden.
Diese Aktivitäten wurden seitens des Deutschen Bundestages und auch seitens des BMVg in den letzten Jahren finanziell, organisatorisch und ideell gefördert. Diese Förderung wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren aufrechterhalten bzw. verstärkt. Dabei ist jedoch eine noch stärkere Fokussierung auf die Bedürfnisse der Betroffenen, abgestimmt auf die zahlreichen Angebote des Dienstherrn, erforderlich.
Das Netzwerk der Hilfe wird zudem in die Planungen zur Weiterentwicklung der gesamtgesellschaftlichen Resilienz in der Landes- und Bündnisverteidigung einbezogen und fließt in die entsprechenden strategischen Konzeptionen ein. Dadurch wird die Funktion des Netzwerks als Bindeglied zwischen der Bundeswehr und der Gesellschaft nachhaltig betont und gestärkt.
Literatur
- Deutscher Bundestag, Drucksache 20/14481 vom 03.01.25. Unterrichtung durch die Bundesregierung mit dem Bericht über die Evaluation zur Behandlung, Rehabilitationsleistungen und Präventionsmaßnahmen für einsatzgeschädigte Soldatinnen und Soldaten sowie ihrer Angehörigen [Internet]. Deutscher Bundestag 2025.[Letzter Zugriff: 3. August 2026]; verfügbar unter: https://dserver.bundestag.de/btd/20/144/2014481.pdf. mehr lesen
- Fröhlich-Gildhoff K, Maike Rönnau-Böse. Resilienz. München: Reinhardt UTB, 1. Auflage 2009, 5. Auflage 2019.
- Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein. Dossier Soziale Resilienz. [Internet].Heinrich Böll Stiftung.[letzter Zugriff:15. Februar 2026]; verfügbar unter: https://www.boell-sh.de/de/soziale-resilienz. mehr lesen
- Waltereit R, Kowalski J, Zimmermann P. Kohäsion und soziale Unterstützung des Soldaten in relevanten gesellschaftlichen Gruppen - Einfluss auf einsatzbedingte psychische Traumastörungen. Trauma und Gewalt 2013;7(1):58-64. mehr lesen
- Zimmermann P. Traumatisierungen nach militärischen Einsätzen. In: Seidler: Lehrbuch Psychotraumatologie. Stuttgart: Klett-Cotta, 2024.
Manuskriptdaten
Zitierweise
Loewel J, Küttler S, Ahrens J, Zimmermann P. Netzwerke der Hilfe stärken die Resilienz. WMM 2026;70(10):493-496.
DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-986
Für die Verfasser
Oberstarzt Prof. Dr. Peter Zimmermann
Referatsleiter SK III 4/Beauftragter PTBS
Bundesministerium der Verteidigung
Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin
E-Mail: peter1zimmermann@bmvg.bund.de
Manuscript Data
Citation
Loewel J, Küttler S, Ahrens J, Zimmermann P. Strengthening Networks of Help Enhances Resilience. WMM 2026; 70(10):493-496.
DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-986
For the Authors
Colonel (MC) Prof. Dr. Peter Zimmermann
Head of Division SK III 4/Commissioner PTBS
Federal Ministry of Defence
Stauffenbergstraße 18, 10785 Berlin
E-Mail: peter1zimmermann@bmvg.bund.de